12. Dezember 2014

Treffen zum Thema „Kontaktverbot Enkelkinder/Großeltern“

Wird auch Ihnen der Kontakt zu Ihren Enkelkindern verwehrt? Fühlen Sie sich angesichts dieser quälenden Situation hilflos und alleingelassen?

Sie sind nicht allein! Betroffene Großeltern finden sich in Selbsthilfegruppen vielerorts zusammen (80.000 Anrufe betroffener Großeltern bei Gruppen allein in Nordrhein-Westfalen seit 2003!).
Hier finden Sie Gelegenheit, offen und ohne Tabus über Ihre Probleme und Sorgen in einer verständnisvollen Atmosphäre zu sprechen.
Die Selbsthilfegruppen sind gut miteinander vernetzt und kämpfen auf vielen Ebenen gegen die Instrumentalisierung von Enkelkindern als Machtmittel ihrer Eltern. Denn nicht selten werden Enkelkinder zur Durchsetzung unberechtigter elterlicher Interessen missbraucht. Auch die wachsenden Scheidungsraten (jährlich gibt es ca. 200.000 neue Scheidungskinder) lassen die Zahl der Kinder steigen, denen großelterliche Liebe und Zuwendung durch die eigenen Eltern entzogen wird.
Brita Schönwälder  Ich biete Ihnen Beratung und Hilfe bei der Bewältigung
dieser quälenden Situation und lade Sie zu einem ersten
Kontakt zur Bildung einer Selbsthilfegruppe am
Freitag,den 23. Januar 2015 von 17:00 -19:30 Uhr,
Raum oben rechts im Nachbarschaftstreff Trudering,
Bajuwarenstr. 92 ein.
Mit der Problematik bin ich aus eigener Betroffenheit
vertraut.

 

Anmeldung und Information:

Dr. B. Schönwälder
Emailkontakt: brita@schoenwaelder.com

10. Dezember 2014

Vortrag von Frau Dr. Brita Schönwälder „Das hörbare Selbstgespräch – eine Chance!“

Wo?
im Nachbarschaftstreff Trudering

Wann?
am Samstag, 24. 1. 2015, 18:00 – 19:30 Uhr

Worum geht es?
Frau Schönwälder hat diesem Thema ihre Doktorarbeit
gewidmet. Bei ihren Untersuchungen hat sich herausgestellt, dass diese
Thematik in allen Alterstufen und Gesellschaftsschichten sehr
interessante, aber auch kontroverse Diskussionen auslöst. Die
Untersuchungen belegen, dass „hörbares mit sich selber
Sprechen“ auf mehreren Ebenen der Lebensgestaltung für
Menschen jeder Altersstufe eine hilfreiche Stütze bedeutet.
Allerdings hat diese Sonderform des Gespräches in der
Gesellschaft einen „schlechten Ruf“ und wird voreilig mit
„krank sein“ assoziiert. Der Gebrauch des hörbaren Selbst
gesprächs löst beim Sprecher, ganz besonders bei älteren Menschen, Schamgefühle aus. Frau Schönwälder geht es jetzt darum, ein Umdenken in der Gesellschaft anzustoßen, um das hörbare Selbstgespräch von
diesem negativen Image zu lösen, um es frei von Ängsten nutzen
zu können.
Es erwartet Sie ein Vortrag, der zu einer Entdeckungsreise von Ressourcen dieser Sonderform des Gesprächs wird.